Vielen Dank

Lieber Herr Professor Sinz,

ich erinnere mich noch gut, wie ich als angehender Master-Student an die Universität Bamberg kam: Mit einer Zusage zum Studium der europäischen Volkswirtschaft – einem Studiengang, der mich alleine nicht an Ihren Lehrstuhl geführt hätte. Doch bald begann ich mich für den nicht-konsekutiven Master der Wirtschaftsinformatik zu interessieren. Ich hatte zuvor ein Bachelor Studium der Philosophy & Economics absolviert – einer der vielen gerade eingeführten Studiengänge im Rahmen des neuen Bachelor/Mastersystems. Überflüssig zu sagen, dass es sich dabei nicht um die typische Vorbildung eines WI-Masterstudenten handelte. Daher war es sicher nicht leicht zu beurteilen, ob ich die Zulassungsvoraussetzungen für den WI-Master erfüllte und welche Kurse im Rahmen des Brückensemesters nachzuholen wären. Schlussendlich haben Sie an mich geglaubt, sind für mich eingetreten, und haben mir damit ermöglicht, meinen Studienwunsch zu verwirklichen. [...]

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SEDAsein aus Außen- und Innenperspektive

SEDAsein aus Außen- und Innenperspektive

Meinen Bezug zum Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung und Datenbankanwendung (kurz SEDA) kann ich sowohl aus Außen- als auch aus Innenperspektive beschreiben. Die Außenperspektive durfte ich in der Rolle des Studenten kennenlernen, die Innenperspektive als Aufgabenträger für Forschung und Lehre mitgestalten. Gerne teile ich nachfolgend beide Perspektiven mit Einordnung anhand der FeSi-Zeitachse. Mein persönliches SEDAsein erstreckt sich von den letzten Jahren der vierten Auflage (damals noch Band 1) bis hin zur siebten Auflage des Bamberger Lehrbuchs Grundlagen der Wirtschaftsinformatik (Ferstl & Sinz, aka. FeSi).

Außenperspektive als Student

Meine persönliche Einordnung auf der FeSi-Zeitachse:

  • 4. [...]
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Gestaltungsraum

Sehr geehrter Herr Professor Sinz,

mein Dank gilt Ihnen als Professor und als Chef, für Ihren Einsatz für Mitarbeiter und Fakultät, für viele anregende und lösungsorientierte Diskussionen und nicht zuletzt für den Gestaltungsraum, der mir die eigenverantwortliche Mitgestaltung von spannenden Projekten und Lehrveranstaltungen über die letzten drei Jahre ermöglichte. Ich wünsche Ihnen als Professor, nun ohne Lehrdeputat, eine schöne Zeit.

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SINZ

Länger als 40 Jahre war Elmar Sinz mein Fachkollege, und ich zögere nicht, ihn als einen der angenehmsten zu bezeichnen.

Anderen mag es ähnlich gegangen sein – nicht umsonst wurde er jeweils beim turnusmäßigen Wechsel der Hauptherausgeber der Zeitschrift WIRTSCHAFTSINFORMATIK gebeten, als Einziger noch eine „Legislaturperiode“ länger im Herausgeberkreis zu bleiben. Einer der Gründe ist seine stets sachliche, zuverlässige, die eigene Person hintan stellende Aufgabenerfüllung. Ein anderer liegt in einer Kombination von Breiten- und Tiefenwissen auf dem Gebiet, die ihresgleichen sucht. Dabei kommt ihm zugute, dass er sowohl Betriebswirtschaftslehre als auch Ingenieurwissenschaften studiert hat. Dadurch hat er Einblicke sowohl in die Methoden und das grundsätzliche Denken der Ökonomen und der Ingenieure gewonnen – für einen Wirtschaftsinformatiker wichtige Voraussetzungen.

Der Auf- und Ausbau der Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg in lokaler [...]

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Grußwort von Li Xiang

Grußwort von Li Xiang

Lieber Herr Sinz,

zum Abschied möchte ich mich ganz herzlich noch einmal für Ihre Betreuung meiner Doktorarbeit bedanken.  Für die neue und spannende Zeit wünsche ich Ihnen alles Gute, viel Ruhe, Freude und vor allem Gesundheit. Ich bin zuversichtlich, dass Sie Ihren Ruhestand mit froher Laune so richtig genießen können.

Herzliche Grüße

Li Xiang

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Grußwort von Heiko Raue

Grußwort von Heiko Raue

Lieber Herr Professor Sinz,

die Zeit vergeht, es ist zwanzig Jahre her, dass ich meine Lehrzeit in Bamberg (1988-1996) beendet habe. Ich erinnere mich an den Augenblick, an dem ich bei Ihnen in der Vorlesung saß und zum ersten Mal den SOM-Ansatz erläutert bekam. Ich war auf einmal sehr aufgeregt,  und mein Forschergeist war entzündet. Während meiner Unizeit war ich immer sehr glücklich, wenn ich durch den SOM-Ansatz neue Erkenntnisse, tiefere Einsichten und ein umfassenderes Verständnis gewinnen konnte. So wurde ich zu einem begeisterten SOM-Jünger und später zu einem überzeugten SOM-Evangelisten. Und es ganz lustig, wenn ich die alten Photos betrachte, auf denen ich mit Würde ein T-Shirt mit SOM-Logo trage, das mir Freunde geschenkt hatten.

Am Lehrstuhl herrschte ein produktiver und freundschaftlicher Pioniergeist. Die ersten SOM-Tools wurden entwickelt, der Geschäftsprozessmodellierungsansatz ist entstanden und wurde praktisch erprobt. Wir haben die GI-Regionalgruppe [...]

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Die besten Wünsche zum Ruhestand von Christian Brosch

Die besten Wünsche zum Ruhestand von Christian Brosch

Lieber Herr Prof. Sinz,

aus meiner Zeit am Lehrstuhl für Systementwicklung und Datenbankanwendung (2002-2007) fallen mir auf Anhieb zwei heitere Anekdoten ein, wobei mir erstere davon auch eher schmerzlich in Erinnerung geblieben ist.

Die Lehrstuhlwanderung:
Wie jedes Jahr unternahmen wir auch im Jahr 2004 einen unterhaltsamen Lehrstuhlausflug, der eigentlich auch wie immer, sorgsam von Armin Duske vorausgeplant war. Im Jahr 2004 handelte es sich dabei um eine ausgiebige Wanderung, die hier und [...]

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