Willkommen

Herzlich willkommen auf den Seiten der elektronischen Festschrift zu Ehren von Herrn Prof. Dr. Elmar J. Sinz!

Die Festschrift wurde anlässlich der Verabschiedung von Professor Sinz von Kollegen, Mitarbeitern, Doktoranden und vielen anderen Wegbegleitern seiner akademischen Laufbahn verfasst, um das Wirken und Werk von Professor Sinz zu würdigen.

Ergänzend zu dem Herausgeberwerk Geschäftsprozessorientierte Systementwicklung, mit welchem in erster Linie die herausragende, wissenschaftliche Arbeit und die Verdienste für Forschung und Lehre von Professor Sinz anerkannt werden, bietet diese Festschrift einem größeren Personenkreis die Möglichkeit, auf einer persönlicheren Ebene ihre Wertschätzung für Professor Sinz auszudrücken.

So vielfältig das Engagement von Professor Sinz als Forscher, Kollege und Privatmann ist, so verschieden sind auch die zahlreichen Beiträge, die ihm zu Ehren verfasst wurden. Einen Auszug finden Sie in gekürzter Form weiter unten auf dieser Seite. Zu der vollständigen Sammlung aller Beiträge gelangen Sie über folgenden Link.

Top Beiträge

Wirtschaftsinformatik – Zur konzeptuellen Rekonstruktion eines Fachgebiets

Foliensatz zur Abschiedsvorlesung

Abschiedsvorlesung, 25. Januar 2017

Wirtschaftsinformatik – Zur konzeptuellen Rekonstruktion eines Fachgebiets
Prof. Dr. Elmar J. Sinz
Erweiterte Zusammenfassung, im Nachgang zur Vorlesung abgefasst
Stand 05.02.2017

Seit den 1970er Jahren wird Wirtschaftsinformatik in breiterem Umfang im Rahmen des Studiums der Betriebswirtschaftslehre als Spezielle BWL angeboten. Der erste Lehrstuhl allerdings existierte bereits in den 1960er Jahren, der von Peter Mertens, 1968 an der Universität Linz gegründet. Seit den 1980er Jahren werden zunehmend eigene Studiengänge für Wirtschaftsinformatik eingerichtet. In Darmstadt und Mannheim die ersten in Deutschland, in Bamberg der dritte und gleichzeitig der erste in Bayern.

Ein noch junges Fach also, mit einem teilweise schillernden Fachverständnis (Seite 2). In den Rahmenempfehlungen für die Ausbildung in Wirtschaftsinformatik an Hochschulen, [...]


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Grußwort zur Abschiedsvorlesung

Lieber Elmar,

vor etwas mehr als 4 Jahren, d.h. vor ca. 1500 Tagen, stand ich hier an dieser Stelle und sagte Ade. Es war für mich sowohl Abschied nehmen als auch Neubeginn. Es gab nun die Chance neue Dinge anzupacken, für die vorher keine Zeit war.

Nun also, Elmar, ist es Dein Turn. Gelegenheit, nochmals zurück zu blicken auf fast 30 Jahre Bamberg, die Du etwa hälftig in den Fakultäten SOWI und WIAI verbracht hast, über viele Jahre als Dekan.

Bei Deinem Beginn in Bamberg war gerade der neue Studiengang Wirtschaftsinformatik aus der Taufe gehoben. Initiatoren des Studiengangs waren damals die Kollegen Augsburger, Diruf und Gabele, denen ich hier nochmals meinen Dank aussprechen möchte. Ohne solche Kollegen entstehen keine neuen Stellen.

Dieser Studiengang war der erste Wirtschaftsinformatik-Studiengang in Bayern und der dritte in Deutschland, also Pionierleistungen der Kollegen. 1988 verstärkte Elmar Sinz diesen Studiengang und es begann eine steile [...]


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Grußwort von Nils Herda

Grußwort von Nils Herda

Lieber Herr Sinz,

während Ihrer Verabschiedung in Bamberg sind bei mir eine Menge Erinnerungen hochgekommen. Mir wurde erst so richtig bewusst, wie sehr Sie mich fachlich geprägt haben und wie sehr das Bamberger Modell der Wirtschaftsinformatik meine Art zu denken bestimmt.

Das erste Mal habe ich Sie, sofern ich richtig erinnere, Anfang November 1990 angesichts der Erstsemestereinführung für das WS 1990/91 in der Feldkirchenstraße im F137 erlebt. Gemeinsam mit den Kommilitonen Alexander Queck, Christoph Breyer und Markus Heitkötter lauschten wir voller Ehrfurcht und bekamen einen ersten Überblick über das noch so junge Studium der Wirtschaftsinformatik. Die Vorlesungen für das erste Semester fanden damals im Audimax statt, die Übung hielt damals der neue Assistent Michael Amberg.

Die Wirtschaftsinformatik war seinerzeit ein Teil der Fakultät Sowi und mit den drei Lehrstühlen Augsburger, Bartmann und Sinz deutlich kleiner als heute. Vom ersten Semester [...]


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Ein Grußwort eines Ehemaligen

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Sinz.

An unsere erste Begegnung kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ende der 80er waren Sie auf „Promotion Tournee“, welche Sie auch ins Berufsinformationszentrum des oberpfälzischen Ambergs führte.  Dort saß ich in den Reihen der angehenden Abiturienten und informierte mich über interessante Studiengänge.

Ihre damalige Darstellung des Studiengangs Wirtschaftsinformatik in Bamberg faszinierte mich nicht alleine deshalb, weil Sie einen sehr engagierten, motivierenden Vortrag hielten. Während andere Lehrstuhlvertreter von diversen Bayerischen Hochschulen ihre Fächer sehr abstrakt und steckbriefartig vortrugen, stiegen Sie mit uns in die erste Vorlesung ein und schilderten das Unternehmensmodell nach Grochla. Ein paar Monate später habe ich das Modell als Erstsemester in Ihrer Vorlesung im Audimax der Feldkirchenstraße sofort wiedergefunden.

Ewig in Erinnerung wird mir auch der Fackelzug zu Ihrem Privatanwesen etwa [...]


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Grußwort von Anett Mehler-Bicher

Lieber Herr Sinz,

ich hatte das Vergnügen, bei Ihnen extern zu promovieren.

Unvergessen bleiben mir die Skiseminare, insbesondere wie Sie nach einen langen Tag auf der Piste abends immer noch voller Schwung und Elan unsere Präsentationen hinterfragen und uns weiterleiten konnten. Eine Kleinigkeit hat sich mir eingeprägt: Sie konnten rechts wie links auf den Overhead schreiben – ohne dass man einen Unterschied sah. Beeindruckend.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zeit nach der Uni; bleiben Sie fit und gesund – mit Skifahren wird Ihnen das hoffentlich gut gelingen.

Viele Grüße
Anett Mehler-Bicher


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Vielen Dank an den Gründungsdekan

Vielen Dank an den Gründungsdekan

Lieber Elmar,

als ich im Herbst 2004 an die WIAI kam, war die Fakultät noch ganz jung und der Bachelorstudiengang Angewandte Informatik lief gerade an. An der FEKI hatte die gesamte WIAI Professorenschaft — Sinz, Ferstl, Mendler, Wirtz, Krieger, Schlieder, Henrich und Schmid — noch gut Platz.

Kennengelernt habe ich Dich aber schon früher. Nämlich im Dezember 1999. Ich war von Diedrich Dörner zu einem Vortrag im Kolloquium Theoretische Psychologie eingeladen. Du warst als Zuhörer da und kamst nach dem Vortrag zu mir und hast Dich vorgestellt. Ich war damals sehr beeindruckt davon, dass sich ein Hochschullehrer einer anderen Fakultät die Zeit nimmt, den Vortrag einer eher weniger bekannten Hochschulassistentin zu besuchen.

Wenn man mich aber fragt, woran ich als erstes denke, wenn ich den Namen Elmar Sinz höre, dann ist das „Gründungsdekan“. Ich kann sicher gar nicht abschätzen, wie viel Deiner Arbeitszeit in den Aufbau der Fakultät [...]


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Grußwort von Jörg Becker

Original: Sinz.mpg

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Grußwort von Andreas Henrich

Lieber Elmar,

ich kann mich noch sehr gut an unsere ersten Begegnungen vor nun doch schon 20 Jahren erinnern. Die Bamberger Wirtschaftsinformatik hatte sich seit 1987 in Deutschland hervorragend etabliert und man hatte sich 10 Jahre nach der Einführung des Diplom-Studiengangs Wirtschaftsinformatik entschlossen, einen Informatik-Kollegen zur „Abrundung“ in die damalige „Fachgruppe WI“ in der SoWi-Fakultät mit aufzunehmen. Die Entwicklung wurde schon damals von Dir maßgeblich vorangetrieben und sie führte zu einer eigenen Fakultät WIAI, in der wir aktuell das Berufungsverfahren für die 16te Stelle (Professuren und Lehrstühle gerechnet) durchführen.

Du hast diese Entwicklung geprägt und befördert. Wenn man mit Kolleginnen und Kollegen auf Konferenzen über Bamberg spricht, spürt man, wie hoch die Wertschätzung des Standortes ist und wie stark diese Wertschätzung auch mit Deiner Person verbunden ist. Hier decken sich Außen- und Innenperspektive. Deinen [...]


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Herausforderungen des Source-to-Pay Prozesses bei der Digitalisierung unter Anwendung des semantischen Objektmodells

1 Zielsetzung

Der unternehmerische Einkauf und deren Unterstützung durch geeignete IT-Systeme stand in den letzten zwei Dekaden im Vordergrund vieler unternehmerischer Optimierungsprojekte und Publikationen. Zur Zeit hat im transaktionalen Bereich verstärkt eine End-To-End-Betrachtung eingesetzt, d.h., dass der Einkauf mit der Kreditorenbuchhaltung zu einem Source-To-Pay-Prozess verschmilzt, um einen größtmöglichen Automatisierungsgrad zu erreichen. Fokus der dabei entwickelten Lösungen im ERP-Umfeld sind die transaktionalen Abwicklungen für indirekte Bedarfe und normierte Bedarfe von Serienfertiger und „First-Mover“-Branchen (z.B. Automobil). Sonderprozesse und insbes. komplexe und spezielle Bedarfe anderer Branchen wie des Maschinen- und Anlagenbaus wurden ausgeblendet. Mithilfe der Digitalisierung kann nun der Lückenschluss der Automatisierung im Source-to-Pay-Prozess durch die komplexe Vernetzung der einzelnen IT-Architekturen.
Ziel des Beitrags ist es [...]


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Die Gestaltung von Methoden zur Unternehmensmodellierung – Aktuelle und zukünftige Herausforderungen

Sehr geehrter Herr Sinz!

Es ist mir eine große Freude, im Rahmen dieser Online-Festschrift einige Grußworte an Sie richten zu dürfen. Im Sinne der Fortführung unseres wissenschaftlichen Diskurses, den wir in den vergangenen Jahren im Rahmen der verschiedenen Tagungen zur Modellierung und Wirtschaftsinformatik gepflegt haben, möchte ich dies mit einigen Gedanken zum derzeitigen Stand bei der Gestaltung von Methoden zur Unternehmensmodellierung verbinden und Herausforderungen skizzieren, die sich aus meiner Sicht in der Zukunft ergeben werden. Auch wenn im Rahmen dieses Beitrags diese Themen nur kurz charakterisiert werden, ist damit die Intention verbunden, Anregungen zur Weiterentwicklung der Modellierung im Kontext der Wirtschaftsinformatik zu geben und so die Grundlage für weitere Überlegungen und Diskussionen aufzubereiten.

Der Einsatz von Methoden zur Unternehmensmodellierung kann in der Wirtschaftsinformatik bereits auf eine lange Historie zurückblicken. Waren [...]


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Fachübergreifendes zu Elmar Sinz

Lieber Elmar,

unsere Fakultät hat es in besonderem Maße Dir zu verdanken, dass sich neben der Wirtschaftsinformatik und der Informatik auch eine Angewandte Informatik entwickeln und profilieren konnte. Mein Dank an Dich gilt deshalb zunächst dem Wegbereiter und Gründungsdekan der Fakultät. Ich möchte das aber gleich um eine persönliche Perspektive ergänzen. Du hast früh erkannt, dass eine Angewandte Informatik in den Kultur-, Geschichts- und Geowissenschaften – damit bin ich bei meinem Fach – sowohl das Anwendungsspektrum wie den Methodenkanon der Fakultät bereichern kann. Das war, daran muss erinnert werden, mehr als 15 Jahre bevor andere Informatikfakultäten auf die Digitalen Geisteswissenschaften setzten.

Eines hat mich in diesem Zusammenhang besonders beeindruckt. Es ging Dir nicht darum, etwas anzuschieben, es überlegt in hoffentlich gute Hände zu übergeben und Dich dann weiteren Aufgaben zuzuwenden. Du hast mit Interesse verfolgt, wie sich die Dinge [...]


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Auf Wiedersehen, lieber Nachbar

Sehr geehrter Herr Professor Sinz, lieber Elmar,

vieles wurde hier bereits geschrieben und ich kann mich diesem nur anschließen. Darüber hinaus hatte ich das Privileg, die letzten Jahre Dein Büronachbar zu sein. Dadurch hat sich, obwohl wir alle viel um die Ohren haben, so mancher spontane Austausch ergeben. Es war großartig, solche alltäglichen kollegialen Begegnungen mit dir zu haben – egal ob fachlicher, organisatorischer oder einfach nur heiterer Natur.

Ich wünsch dir für die Zeit nach Deiner Entpflichtung das Allerbeste und freue mich, wenn wir uns auch in Zukunft bei der einen oder anderen Gelegenheit begegnen.

Tom Gross


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Zur Pensionierung von Elmar WIAI Sinz …

Lieber Elmar,

eine klar definierte Wirtschaftsinformatik, die sich um solide Informatikgrundlagen ergänzt und durch Angewandte Informatik bereichert (diese Art von Bereicherung ist erlaubt) – damit alle drei Bereiche erfolgreich zusammenarbeiten und sich weiter entwickeln können. Das war sicher ein zentrales Anliegen für die Gründung der Fakultät. Und wenn man sich selbst und auch viele Kollegen fragt, warum sie nun gerade ‚in Bamberg gelandet‘ (und auch geblieben btw.) sind, dann ist das genau der Punkt, der immer genannt wird … denn die Idee ist zwar überzeugend, aber die Implementierung ist an vielen Standorten der Informatik oder Wirtschaftsinformatik immer noch nicht viel weiter als vor 20 Jahren. Und dass Bamberg hier immer noch vorne ist und sich entsprechend entwickeln konnte, ist ganz sicher Deiner Vision und der Stringenz und Hartnäckigkeit bei der Umsetzung zu verdanken. So etwas muss nicht immer einfach sein … und es sind nicht [...]


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Modellierung ist der Kern für das System- und Prozessverstehen

Grußwort vom Querschnittsfachausschuss Modellierung der GI

Lieber Herr Sinz,

ich weiß noch als wäre es gestern gewesen, als ich eine Beschreibung ihres semantischen Objektmodels, genannt SOM, zur Modellierung von Geschäftsprozessen in den Händen hielt und damit das erste Mal mit Ihren Arbeiten in Kontakt gekommen bin. Seitdem haben Sie in vielen weiteren spannenden und herausragenden Beiträgen aus Bamberg die Wirtschaftsinformatik entscheidend voran gebracht, aber auch eine feste und intensive Brücke zwischen der Wirtschaftsinformatik und der Domäne des Software Engineering errichtet.

Dazu gehören natürlich die essentiell von Ihnen mitgestalteten „Grundlagen der Wirtschaftsinformatik“ mit dem gleichnamigen Buch in aktuell 7ter Auflage und die „Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik“ als Online-Lexikon in 8ter Auflage.

Neben vielen anderen Dingen haben Sie in Ihrer wissenschaftlichen Karriere Modellierungsthemen und hier speziell [...]


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Grußworte zum aktiven Ruhestand

Sehr geehrter Herr Prof. Sinz,

in ein paar Wochen jährt sich zum 25. Mal mein Rigorosum an der Universität Bamberg, wo Sie als Gutachter in meinem Promotionsverfahren, nach vier Jahren Forschungstätigkeit an der Fakultät, meinem Bestreben zum einem erfolgreichen Abschluss verholfen haben. Für Ihre Unterstützung und Hilfe während der Arbeit an dieser Stelle meinen herzlichen Dank und Wertschätzung.

Seit dieser Zeit ist viel Wasser die Regnitz, die Weser, den Rhein und die Donau heruntergeflossen. Schwierigkeiten und Herausforderungen lösen sich auf und werden im Nachhinein als die Schwellen wahrgenommen die zur eigentliche Erkenntnis verholfen haben.

Bamberg betrachte ich als Meilenstein meiner persönlichen Entwicklung und Sie haben sehr dazu beigetragen. Ich bin sehr froh Sie kennengelernt, von Ihnen gelernt und mit Ihnen gearbeitet haben zu können.

Nun erfahre ich das Sie und ich zwei gemeinsame Hobbys pflegen. Das Radfahren und die Fotografie. [...]


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Konzeptuelle Modellierung …

Elmar Sinz „begegnete“ ich erstmals über sein Schrifttum zum Strukturierten Entity-Relationship-Modell (SERM). Als junger Assistent, der sich mit Datenmodellierung beschäftigte, faszinierte mich die in seiner Habilitationsschrift konzipierte Weiterentwicklung des ERM, die unter anderem Existenzabhängigkeiten in Datenmodellen über gerichtete Graphen darstellt, um so unerwünschte Zirkelschlüsse bei Abhängigkeiten zu verhindern. Darüber hinaus entwickelte Sinz ein wissensbasiertes System zur Unterstützung der Modellierung [1]. Das Sinz’sche ERM überzeugte auch im praktischen Einsatz. Es diente der SAP als methodische Grundlage für die Datenmodellierung des Systems R/3 [2]. Darüber hinaus bildet es die Ausgangsbasis für die umfassende Methodik SOM (Semantische Objektmodell), die Sinz, gemeinsam mit O.K. Ferstl und weiteren Akteuren, seit den 90er Jahren entwickelt [3].

Ich habe Elmar Sinz als engagierten, verbindlichen, kompetenten sowie persönlich [...]


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Professor Elmar Sinz – eine Würdigung

Sehr geehrter Herr Professor Sinz,
lieber Elmar,

das Unvorstellbare tritt so manches Mal im Leben des Menschen ein. Auch wenn man sich die aus solchen Ereignissen resultierenden Konsequenzen im ersten Augenblick nicht vorstellen kann, so muss man doch mühsam lernen, damit umzugehen. Dieser erste Gedanke entstand in mir bei der Vorstellung, dass Du Deiner wohlverdienten Emeritierung entgegensiehst. Sie bedeutet für Dich persönlich eine neue Herausforderung und gleichermaßen die Chance, die vielen unerledigten Aufgabenstellungen, die man im Laufe eines langen akademischen Arbeitslebens für diesen Moment aufgespart hat, mit neuer Tatkraft anzupacken.

Für Deine Fakultät bedeutet das Ereignis eine schmerzliche Zäsur. Eine WIAI in Bamberg ohne den Fakultätsgründer Professor Elmar Sinz  erscheint auf den ersten Blick wie der Versuch eines jungen Ingenieurs, ein Kraftfahrzeug ohne einen Motor und die Räder zu entwerfen. Der tatkräftige, weit- und umsichtige Wegbereiter, [...]


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Mein Dank an den Gründungsdekan

… den ich für seinen kristallklaren Gesprächsstil stets bewundert habe.

„Die wahre Beredsamkeit besteht darin, das zu sagen, was zur Sache gehört, und eben nur das.“ [La Rochefoucauld]

Dazu muss man aber erst einmal auch genau Zuhören können. Und genau diese Gabe des Zuhörenkönnens zeichnet dich aus.


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Modellorigami und eine Schubkarre voller Humus

Immer, wenn ich bei meinem früheren Arbeitgeber das Vergnügen hatte, eine studentische Abschlussarbeit zu vergeben, fragte ich die Studierenden früher oder später, warum sie sich für ein Studium an einer Fachhochschule bzw. an einer Universität entschieden hatten. Studenten von einer Fachhochschule antworteten dann nicht selten reflexhaft, dass für sie der Praxisbezug das entscheidende Kriterium war. Mein bewusst provozierender Kommentar darauf war dann stets: „Sehen Sie, bei mir war es der Theoriebezug. Deshalb habe ich an einer Universität studiert.“

Das entsprach natürlich nicht ganz der Wahrheit. Denn damals, als ich 1999 mein Studium der Wirtschaftsinformatik in Bamberg begann, hatte ich weder eine Vorstellung von den Theorien, die diese Disziplin prägen, noch von dem, was mir davon später in der Praxis begegnen sollte. Meinen Kommentar gab ich aber in voller Absicht, da ihm – nach mehreren Jahren Berufserfahrung – folgende Einsicht zugrunde lag: „Nichts [...]


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CEUS: Informationsgewinnung zwischen Scylla und Charybdis

CEUSHB (Computerbasiertes EntscheidungsUnterstützungsSystem für Hochschulen in Bayern – im folgenden CEUS) ist der gelungene Transfer von der Wissenschaft in die Praxis. Gerade in einer Zeit hoher Dynamik, einem gerade bewältigten doppelten Abiturjahrgang, liefert das System interessante Erkenntnisse für die Steuerung einer Hochschule, für die Einrichtung neuer Studiengänge und für den Verlauf des Studiums. Herrn Professor Sinz und seinem Team verdanken wir dieses außerordentlich nützliche Instrument der Hochschulplanung, das der Verfasser dieser kleinen Abhandlung für seine Arbeit in Präsidium, Senat, Hochschulrat und Fakultät gerne genutzt hat. Wir verdanken aber „CEUS“ auch einige spannende juristische Fragestellungen, die wir hier beleuchten wollen. Wir beziehen uns nur auf einen Teil der Daten, nämlich die Domäne Studierende/Prüfungen[1].

Das Hinaussehen-Können [...]


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SINZ

Länger als 40 Jahre war Elmar Sinz mein Fachkollege, und ich zögere nicht, ihn als einen der angenehmsten zu bezeichnen.

Anderen mag es ähnlich gegangen sein – nicht umsonst wurde er jeweils beim turnusmäßigen Wechsel der Hauptherausgeber der Zeitschrift WIRTSCHAFTSINFORMATIK gebeten, als Einziger noch eine „Legislaturperiode“ länger im Herausgeberkreis zu bleiben. Einer der Gründe ist seine stets sachliche, zuverlässige, die eigene Person hintan stellende Aufgabenerfüllung. Ein anderer liegt in einer Kombination von Breiten- und Tiefenwissen auf dem Gebiet, die ihresgleichen sucht. Dabei kommt ihm zugute, dass er sowohl Betriebswirtschaftslehre als auch Ingenieurwissenschaften studiert hat. Dadurch hat er Einblicke sowohl in die Methoden und das grundsätzliche Denken der Ökonomen und der Ingenieure gewonnen – für einen Wirtschaftsinformatiker wichtige Voraussetzungen.

Der Auf- und Ausbau der Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg in lokaler [...]


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Neue Beiträge

Laudatio zur Abschiedsvorlesung

Laudatio zur Abschiedsvorlesung

Lieber Herr Prof. Sinz,

nachfolgender Text gibt im Wesentlichen meine Laudatio zu Ihrer Abschiedsvorlesung wieder. Zur besseren Verständlichkeit im Rahmen des Web-Auftritts habe ich jedoch einige Sätze umgestellt bzw. ergänzt.

Nach mittlerweile über 18 Jahren an Ihrem Lehrstuhl bzw. am Wissenschaftlichen Institut für Hochschulsoftware der Universität Bamberg (ihb) will ich hier meine Sicht auf Ihr Wirken innerhalb des Lehrstuhls wiederspiegeln [...]


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Grußwort Holger Wittges

Grußwort Holger Wittges

Lieber Herr Sinz,

sehr oft und gerne denke ich an mein Studium  der Wirtschaftsinformatik 1991-1996 an der Universität Bamberg und insbesondere an Ihren Lehrstuhl mit dem tollen Team – mit Ihnen als Kapitän und Regina Henninges als Steuerfrau.

Nun, da über 20 Jahre vergangen sind, möchte ich Ihnen verraten, wie ich nach Bamberg kam und Ihnen auch ein paar weitere Erinnerungen mitteilen.

Als Professor könnte man ja meinen, dass die Auswahl des Studiengangs und Studienortes durch einen angehenden Studenten im Wesentlichen geprägt ist von Faktoren wie: „Wie ist das Ranking der Hochschule?“, „Wie ist die Qualität der Lehre?“  und „Wie ist die Publikationsstärke der Professoren?“

In meinem Fall war es nicht ganz so. Da ich mich schon in der Schule recht intensiv mit Informatik und der Konfiguration von PC-Hardware beschäftigt hatte, lag der Gedanke das neue Fach Wirtschaftsinformatik zu studieren nicht so fern. Universitäten, die einen [...]


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FlexNow: Vom Projekt zum Produkt

Lieber Herr Sinz,

seit ich in Bamberg studierte und ihre Vorlesungen und Seminare besuchte, begleiten mich die Themen rund um die Entwicklung betrieblicher Informationssysteme in meinem Berufsleben. Nach meinem Ausflug in die freie Wirtschaft stellten Sie mich 2002 für das Projekt FlexNow ein. Auch hier konnte ich Ihr vermitteltes methodisch fundiertes Wissen in der Praxis anwenden.

Im Rahmen meiner Disseration versuchte ich durch die Untersuchung des Konzepts der Rolle im betrieblichen Informationssystem als Bündelung von Berechtigungen anhand von Aufgaben, eine Lücke zwischen den beiden Forschungsgebieten Informationssicherheit und betriebliches Informationssystem zu schließen. Die SOM-Methodik erwies sich auch hier als eine tragfähige Grundlage. Für Ihre Betreuung des nicht ganz so kurzen Weges bis zur Abgabe, Ihre Geduld sowie die fachlichen Ratschläge, von denen sich mir einige nicht immer sofort sondern erst nach viel Nachdenken erschlossen, möchte ich Ihnen [...]


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Grußwort der Universitätsbibliothek

Lieber Herr Professor Sinz!

Si hortum in bibliotheca habes, deerit nihil

Dieses Zitat Ciceros trifft in besonderer Weise auf unsere ERBA-Bibliothek zu: Wenn du einen Garten (=ERBA-Park) und dazu noch eine Bibliothek (=ERBA-Bibliothek) hast, wird es dir an nichts fehlen.“

Wir wünschen Ihnen, dass es Ihnen auch in Ihrem neuen Lebensabschnitt an nichts fehlen wird: Gesundheit, Glück und Zeit für viele schönen Dinge. Unsere Bibliothek steht Ihnen immer offen!

Als Zeichen unserer Verbundenheit haben wir in der ERBA-Bibliothek einen „Abschiedsapparat“ angelegt, der einen kleinen Ausschnitt aus Ihrer umfangreichen Forschungsarbeit repräsentieren soll. Wir hoffen, dass Sie Ihre Freude daran haben, wenn viele Studierende hier Ihre Werke (wieder-)entdecken können.

Herzlichen Dank für die immer gute Zusammenarbeit und alles Gute!

Ihre Universitätsbibliothek Bamberg

[...]
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Grußwort von Stefan Walburg

Lieber Herr Sinz,

auch ich möchte Ihnen meine besten Wünsche für den bevorstehenden und mehr als wohlverdienten Ruhestand zukommen lassen. Als eine zentrale Leitfigur der Wirtschaftsinformatik können Sie mit Stolz auf ein beachtliches Lebenswerk zurückblicken.

Ich erinnere mich sehr gerne an die Zeit als Bamberger WI-Student und anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter an Ihrem Institut für Hochschulsoftware zurück. Damals hätte ich mir nicht vorstellen können, dass die von Ihnen gelehrten Wirkprinzipien der Wirtschaftsinformatik in einem so schnelllebigen Umfeld in keinster Weise an Relevanz verlieren und mir bis zum heutigen Tag als methodisches Rückgrat in meinem beruflichen Alltag dienen würden. Auch Ihre Unterstützung während meiner Promotion sowie in beruflichen Entscheidungsprozessen werde ich in bester und dankbarer Erinnerung behalten.

Für Ihren neuen Lebensabschnitt wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit, viel Zeit mit Ihrer Familie [...]


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Erinnerung und Dank

Erinnerung und Dank

Sehr geehrter Herr Sinz,

im Gegensatz zu digitalen Medien sieht man dieser Fotografie ihr Alter an. Eine wunderschöne Erinnerung an die Zeit als Björn Skottke und ich als wissenschaftliche Hilfskräfte an Ihrem Lehrstuhl gearbeitet haben. Die beiden Workstations, die zu diesem Anlass von HP übergeben worden sind, hatten jede genau einen 486er Prozessor und megabyteweise RAM – wir waren begeistert. Ein Highlight war sicherlich auch die Reaktion von Werner Esswein, als Björn und ich ihm heimlich ein Pinup als Windows-Hintergrundbild installiert hatten, ’suzy.jpg‘, den Namen werde ich nie vergessen. Ich denke oft und gerne an diese Zeit zurück.

Ich habe Sie immer als meinen großen akademischen Lehrer und Mentor gesehen, und dieser Anlass scheint mir geeignet, mich dafür endlich mal zu bedanken.

Benedikt Wismans


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Structured Query Language

/*Als Abfrage gerne auch mehrmals ausführen*/
CREATE TABLE db_titel (
	[name] VARCHAR(255)
	,[titel1] VARCHAR(255)
	,[titel2] VARCHAR(255)
	);

INSERT INTO db_titel
VALUES (
	'Sinz'
	,'Prof.'
	,'Dr.'
	);

CREATE TABLE db_sprueche_zum_ruhestand ([spruch] VARCHAR(max));

INSERT INTO db_sprueche_zum_ruhestand
VALUES ('Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich. (Friedrich Schiller)')
	,('Wenn in die Bewegung unserer Tage Ruhe einkehrt, enthüllen sich die Geheimnisse des Lebens. (aus China)')
	,('Der Ruhestand ist das, worauf man sein ganzes Leben lang hinarbeitet und sich erschrocken wundert, wenn es dann soweit ist. (Autor unbekannt)')
	,('Doppelt lebt, wer auch Vergangenes genießt. (Marcus Valerius Martialis)');

DECLARE @MeinBeitrag VARCHAR(max);

SET @MeinBeitrag = ' Sehr geehrter ' + (
		SELECT titel1
		FROM db_titel
		WHERE NAME = 'Sinz'
		) + ' ' + (
		SELECT [...]

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Ein herzlicher Einstieg in die Fakultät WIAI…

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Sinz,

bereits als Student habe ich Ihre professionelle Herzlichkeit schätzen gelernt. Ihre subtile und unterschwellige Art, kleinere Witze und Anekdoten mit dem Vorlesungsstoff zu verbinden, ist aus meiner Sicht einzigartig und so bleiben viele Vorlesungen von Ihnen im guten Gedächtnis.

Jedoch richtig interessant wurde es erst in Ihrem Team. Ich hatte das Glück für zwei Jahre in Ihrem Team arbeiten zu können und sowohl von Ihnen, als auch Ihren Mitarbeitern viel zu lernen. Besonders beeindruckt haben mich Ihr strukturiertes Vorgehen, Ihre Fähigkeit Probleme und Ursachen sehr klar zu definieren, sowie auch Ihr Führungsvermögen in einem sehr großen Team. Aber neben den professionellen Eigenschaften, wird mir insbesondere Ihre menschliche Seite in Erinnerung bleiben. Diese Eigenschaften möchte ich gerne versuchen, mit den folgenden Begriffen zu umschreiben:

Geselligkeit: Beim Mittagessen, beim gemeinsamen Kaffeetrinken [...]


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Ein Gedicht

Ein Gedicht

Fast 30 Jahre ist es her
da wurde ich ein Bamberger
ich wollte werden ein Genie
im neuen Fache der WI

Gleich im ersten Semester es beginnt
mit dem tollen Professor Elmar Sinz
ganz schnell sollte ich kapieren
wozu ich muss können Modellieren
der Sinz sprach viel von SOM und SERM
und ich lernte viel und sehr sehr gern
alles über das Informationssystem
sollte ich bald ganz gut verstehn
auch über Regelkreise und Automaten
hat er uns recht viel verraten

Die ersten zwei Jahre gingen sehr schnell rum
und es kam jetzt das Hauptstudium
was soll ich euch erzählen
natürlich wollte ich Systementwicklung wählen
Ferstl und Sinz als Pärchen
machten es zum SOMmermärchen
Systeme waren das Ziel von Automation
wir beschrieben das mit der AVD Transaktion

Ganz schnell [...]


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Grußwort von Corinna Pütz

Lieber Herr Sinz,

gerne denke ich an die Zeit im forflex Forschungsverbund zurück.

Während dieser spannenden Jahre am SEDA Lehrstuhl haben Sie mich gelehrt, mit Fleiß und Genauigkeit zu arbeiten und dabei das Auge für das Wesentliche zu behalten. Dafür bin ich Ihnen heute noch dankbar.
Ich wünsche Ihnen für die nun kommende Zeit alles Gute!

Corinna Pütz


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Curriculum Vitae

Prof. Dr. Elmar J. Sinz (geb. 1951) studierte nach dem Abschluss des Maschinenbau-Studiums an der Fachhochschule Regensburg (Dipl.-Ing. (FH), 1972) Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsinformatik, Statistik und Operations Research an der Universität Regensburg (Dipl.-Kfm., 1977). Seine wissenschaftliche Karriere setzte er mit der Promotion zum Dr. rer. pol. im Jahre 1983 an der Universität Regensburg fort und habilitierte dort 1987 zum Dr. rer. pol. habil. für das Fach Wirtschaftsinformatik.

In den Jahren 1987 – 1988 übernahm er an der Universität Marburg die Vertretung der C4-Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik. Seit 1988 ist Prof. Sinz Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Systementwicklung und Datenbankanwendung, der Universität Bamberg. Dort engagierte er sich darüber hinaus u. a. als Dekan der Fakultät „Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“ (1996 – 1998), Gründungsdekan der Fakultät „Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik“ (Oktober 2001 – April 2006) und seit 2003 als Leiter des Wissenschaftlichen Instituts für Hochschulsoftware der Universität Bamberg (ihb). Weitere Rufe erhielt er an die RWTH Aachen (1988), an die Universität Marburg (1988), an die Universität zu Köln (1992) und an die Universität Münster (1996).

Des Weiteren war Prof. Sinz von 1995 bis 1997 Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission Wirtschaftsinformatik im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V., von 1993 bis 2004 Sprecher des Fachausschusses Informationssystem-Architekturen und der Fachgruppe MobIS (Modellierung betrieblicher Informationssysteme) der Gesellschaft für Informatik und ist seit 1990 Mitherausgeber der Zeitschrift WIRTSCHAFTSINFORMATIK.

Forschung

Prof. Dr. Sinz ist seit 1988 Inhaber des Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung und Datenbankanwendung (SEDA) der Universität Bamberg. Dieser Lehrstuhl befasst sich mit der ingenieurmäßigen Konstruktion betrieblicher Informationssysteme (IS). Dabei wird ein ganzheitliches Verständnis von IS zugrunde gelegt, wonach ein IS alle automatisierten und nicht-automatisierten Informationsverarbeitungsaufgaben eines betrieblichen Systems sowie die zugehörigen Aufgabenträger, d.h. Menschen und Anwendungssysteme, umfasst. Aufgabe von IS ist die Lenkung betrieblicher Prozesse sowie die Erstellung von informationsbasierten Leistungen. Einen besonderen Schwerpunkt des Faches SEDA bilden Konzepte, Modelle, Methoden und Werkzeuge zur Entwicklung datenbankbasierter betrieblicher Anwendungssysteme (AwS).

Mitarbeiter

Regina Henninges

Regina Henninges

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiterin im Sekretariat seit 1989.
Studium • Staatl. Examen Gymnastiklehrerin
• Studium Fachlehrer Bayerische Sportakademie, TU München
• Umschulung Sekretariat über Arbeitsamt
Beruflicher Werdegang • Gymnasium in Dassel, Niedersachen, Schulsport
• Deutsche Fitnessclubs GmbH, München
• A & R Recycling GmbH, München
• Ingenieurbüro Fleischer, Erlangen
• Institut für Mineralogie und Geologie, FB Mineralogie, FAU Erlangen
• Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung und Datenbankanwendung, Prof. Dr. Elmar J. Sinz
Arbeitsfeld • Organisation der gesamten administrativen Aufgaben des Sekretariats
• Organisation und Betreuung der Lehraufträge des Lehrstuhls WI, SEDA
Publikationen • ADVERSUS BOARD, Gedichte von Hungki Park, Regina Henninges, Jürgen Kühn 2007
• Jahreskalender 2009 und 2017, Adversus – Momente der Stille, Fotos und Lyrik
• Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte – Ausgewählte Werke XIX – 2016
Preise Preisträger – XIX. Gedichtwettbewerb 2016 der Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte
Felix Härer, M.Sc.

Felix Härer, M.Sc.

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter in der Lehre seit 2014.
Studium 2008 bis 2014: Bachelor of Science und Master of Science in Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 2009 bis 2012: Siemens Healthcare, Werkstudent im Bereich Research and Development (Testautomatisierung und Software-Entwicklung, DSL, Perl, C++)
• Seit 2014: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Systementwicklung und Datenbankanwendung (Forschung und Lehre)
Forschungsschwerpunkte • Prozess- und Workflow-Modellierung
• Software-Entwicklung
• Distributed Ledger („Blockchain“)
• Modellgetriebene Entwicklung und Domänenspezifische Sprachen
• Data-Warehouse-Systeme
Lehrveranstaltungen • Anwendungspakete (AWP)
• Data-Warehouse-Systeme (DWS) bei VAWi
• Entwicklung betrieblicher Informationssysteme 1 (EbIS-1)
• Wirtschaftsinformatikprojekt zur Systementwicklung (WI-Proj)
Dipl.-Wirtsch.Inf. Univ. Carsten Jürck

Dipl.-Wirtsch.Inf. Univ. Carsten Jürck

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter im Projekt CEUS seit 2005.
Studium 2000 – 2005 Diplom Wirtschaftsinformatik an der Universität Essen-Duisburg
Beruflicher Werdegang • Seit 2005 Wiss. Mitarbeiter am Wissenschaftlichen Institut für Hochschulsoftware der Universität Bamberg im Projekt CEUS.
Forschungsschwerpunkte • Data Warehouse Systeme
• Modellgetriebene Softwareentwicklung
Publikationen • Das betriebliche Informationssystem
• A Case Study on Model-Driven Data Warehouse Development
• Einsatz von Recommender-Systemen zur personalisierten Informationsversorgung im Standardberichtswesen von Data-Warehouse-Systemen
• Ein mandantenfähiges Data-Warehouse-System für die bayerischen Fachhochschulen – Anforderungen, Konzeption und Realisierung
Thema der Dissertation Model Driven Development of Data Warehouse Product Lines
Ralph Sauer, M.Sc.

Ralph Sauer, M.Sc.

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter im Projekt FlexNow seit 2004.
Studium Angewandte Informatik an der Universität Augsburg (2000-2004)
Beruflicher Werdegang • Ausbildung zum Bürokaufmann
• Arbeit in verschiedenen Positionen in diversen Kinobetrieben
• Mitarbeiter in einer Softwarefirma
• 2004 – 2016 Wiss. Mitarbeiter an der Universität Bamberg im Projekt FlexNow.
• Ab 2017 Senior Software Architect beim Institut für Hochschulsoftware Bamberg eG
Forschungsschwerpunkte • Attributbasierte Authentifizierung und Autorisierung mit verteilter Datenhaltung
Lehrveranstaltungen • Tutorien Ebis 1
Ehemalige Mitarbeiter

Ehemalige Mitarbeiter

Dipl.-Wirtsch.Inf. Andree Teusch 2009-2016
Christian Jentsch 2013-2015
Dr. Beate Hartmann 2007-2015
Dr. Dominik Bork 2009-2013
Michael Kolb 2009-2013
Annette März-Löwenhaupt 1997-2013
Nikolas Kotulla 2011-2012
Markus Renninger 2009-2012
Dipl.-Ing. (FH) Robert Grampp 2009-2012
Dipl.-Wirtsch.Inf. Corinna Pütz 2008-2011
Martin Schissler 2003-2011
Dipl.-Wirtsch.Inf. Bernd U. Jahn 2004-2010
Marion Eckert 2007-2009
Dr. Günter Robbert (freier MA) 2005-2009
Dipl.-Wirtsch.Inf. Andreas Nahr 2003-2009
Dr. Stefan Hartmann 2002-2008
Dipl.-Wirtsch.Inf. Benedikt Wismans 1992-2008
Dr. Christian Brosch 2002-2007
Dipl. Wirtsch.Inf. André Bach 2001-2007
Dr. Tilman Isselhorst 2002-2006
Stephan Mantel 1999-2005
Dipl.-Wirtsch.Inf. Peter Neckel 2002-2004
Dr. Stefan Walburg 2000-2004
Dipl.-Wirtsch.Inf. Alexander Queck 2000-2004
Dipl.-Wirtsch.Inf. Bernd Knobloch 1999-2004
Dr. Christian Robra 1999-2003
Dr. Michael Böhnlein 1997-2001
Dr. Dirk Schulze 1995-2000
Dr. Christoph Hammel 1996-1999
Dr. Frank O. Zimmermann 1994-1999
Prof. Dr. Michael Amberg 1989-1999
Dr. Stefan Wolf 1995-1998
Dr. Jörg Krumbiegel 1993-1997
Dr. Heiko Raue 1993-1996
Dr. Carsten Malischewski 1992-1996
Dr. Karl Popp 1990-1994
Prof. Dr. Werner Esswein 1989-1994
Hans-Peter Gross 1990-1992

Kathrin Massny, B.A.

Kathrin Massny, B.A.

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiterin im Projekt FlexNow seit 2014.
Studium Anglistik (BA) an der Universität Bayreuth
Computing in the Humanities an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 2009 Werkstudentin bei Siemens HealthCare in Erlangen
• Seit 2014 wiss. Mitarbeiterin an der Universität Bamberg im Projekt FlexNow
Forschungsschwerpunkte • Softwareentwicklung
• Webanwendungen
Brigitte Holland

Brigitte Holland

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiterin im Sekretariat seit 2015.
Berufsausbildung • 1978 – 1980: Ausbildung zur staatlich geprüften Hauswirtschafterin, Vilshofen
• 1980 – 1981: Erweiterter Realschulabschluss, Vilshofen
• 1981 – 1984: Ausbildung zur Sparkassenkauffrau, Tegernsee
Beruflicher Werdegang • 1981 – 1984: Bankangestellte Kreissparkasse Tegernsee
• 1985 – 1986: Kassiererin Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee
• 1987 – 1996: Berufliche Auslandserfahrung in USA / Washington D.C.
• 1996 – 1997: Assistentin der Fuhrparkleitung, US-Armee Bamberg
• 1997 – 1998: Verwaltungsangestellte im Hauptquartier, US-Armee Bamberg
• 1998 – 2014: Inspektorin und stellvertretende Bereichsleiterin im vorbeugenden Brandschutz, US-Armee Bamberg
• 2014 – 2014: Ausbildung zur Sicherheitsbeauftragten, Unfallkasse des Bundes, Mainz
• 2014 – 2015: Sekretärin der Geschäftsführung am Sprachenzentrum der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Geschäftsführerin Frau Dr. Krake mit dem Verwaltungsschwerpunkt englische und spanische Dozenten sowie Studierende.
• 2016 – 2017: Sekretärin am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung und Datenbankanwendung, Prof. Dr. Elmar J. Sinz
Arbeitsfeld • Organisation der gesamten administrativen Aufgaben des Sekretariats
• Organisation und Betreuung der Lehraufträge des Lehrstuhls WI, SEDA
Dipl.-Inform. (FH) Silke Schmitz

Dipl.-Inform. (FH) Silke Schmitz

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiterin im Projekt FlexNow von 2008 bis 2016.
Studium • Betriebswirtin (VWA) an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie in Bochum (1993 – 1996)
• Diplom-Informatikerin (FH) im Studiengang Medieninformatik an der Fachhochschule Gelsenkirchen (1996 – 2000)
Beruflicher Werdegang • 1993 – 1996 Ausbildung und Projektarbeit bei der Firma Deutsche Rockwool Mineralwoll-GmbH in Gladbeck
• 2000 – 2007 Software-Entwicklerin bei der TecMedic GmbH in Gelsenkirchen
• 2008 – 2016 Software-Entwicklerin am ihb im Projekt FlexNow
• Ab 2017 Software-Entwicklerin am Institut für Hochschulsoftware Bamberg e.G.
Florian Bader, M.Sc.

Florian Bader, M.Sc.

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter im Projekt FlexNow seit 2009.
Studium Bachelor of Science im Studiengang Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) an der Hochschule Furtwangen
Master of Science im Studiengang Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 1999 – 2002 Ausbildung zum und Tätigkeit als Bürokaufmann
• 2009 – 2016 Wiss. Mitarbeiter an der Universität Bamberg im Projekt FlexNow
• Ab 2017 Senior Software Architect beim Institut für Hochschulsoftware Bamberg eG
Forschungsschwerpunkte • Enterprise Application Integration
• Modellierung von Systemen und Prozessen
• Softwareentwicklung in C# & Java
• Verteilte Systeme
• Datenbankmanagementsysteme
Publikationen • Integrale Gestaltung von Geschäftsprozessen und Anwendungssystemen in Dienstleistungsbetrieben am Beispiel von Hochschulen
• Gestaltung der überbetrieblichen Integration von Anwendungssystemen am Beispiel einer Hochschulkooperation
Thema der Dissertation Ermittlung aufgabenbezogener Integrationsbedarfe zur Ableitung von Integrationsarchitekturen für Informationssysteme
Dipl.-Wirtsch.Inf. Univ. Thomas Benker

Dipl.-Wirtsch.Inf. Univ. Thomas Benker

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter in Forschung und Lehre seit 2010.
Studium 2005 bis 2010: Wirtschaftsinformatik (Diplom) an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 2002 bis 2005: Ausbildung zum und Tätigkeit als Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung)
• Seit 2010: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung und Datenbankanwendung
Forschungsschwerpunkte • Serviceorientierte Architekturen (SOA), Komponentenarchitekturen
• NoSQL-Datenbanken
• OLAP-Systeme (operational, Prozess-zentriert)
• Modellierung von Systemen und Prozessen
• Modellgetriebene Softwareentwicklung und -evolution
Lehrveranstaltungen • Wirtschaftsinformatikprojekt zur Systementwicklung
• SQL-Tutorium (Einführung u. Fortgeschritten)
• Entwicklung betrieblicher Informationssysteme III (EbIS-3)
• Modellierung betrieblicher Informationssysteme (MobIS)
• Grundlagen betrieblicher Informationssysteme (GbIS)
• Bachelor Projektarbeit F&E
• Modellierung von Systemen und Prozessen (VAWi)
• Datenmanagement (VAWi)
Publikationen • A Generic Process Data Warehouse Schema for BPMN Workflows.
• Konzeption einer Komponentenarchitektur für prozessorientierte OLTP- & OLAP-Anwendungssysteme.
• A Hybrid OLAP & OLTP Architecture Using Non-Relational Data Components.
• Vom SOM-Geschäftsprozessmodell zur vollständig dokumentenorientierten RESTful SOA – Ein modellbasierter Ansatz.
• A Case Study on Model-Driven Data Warehouse Development.
Thema der Dissertation Konstruktion geschäftsprozessorientierter operativ-dispositiver Komponentenarchitekturen
Armin Duske, M.A.

Armin Duske, M.A.

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter in der Technik seit 1989.
Studium Sinologie, Orientalistik und Neuere Deutsche Literaturwissenschaft mit Abschluss Magister Artium (M.A.)
Beruflicher Werdegang • 1985 – 1987 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dörner; schon damals als Techniker und Programmierer
• 1987 – 1989 Softwareentwickler bei der Interface GmbH in München
• 1989 – 2016 Techniker und Programmierer zunächst für die Lehrstühle von Prof. Augsburger und Prof. Sinz; ab 2001 nur noch für Prof. Sinz.
Forschungsschwerpunkte • Programmiersprachen
• Betriebssysteme
• Virtualisierung
• Sicherheit
• Backup-Lösungen
• Webanwendungen
Lehrveranstaltungen • Softwarepraktikum
Dr. Gerlinde Fischer

Dr. Gerlinde Fischer

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiterin im Projekt FlexNow seit 2002.
Studium 1989 bis 1993 Diplom Wirtschaftsinformatikerin (Univ) an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 1979 – 1981 Ingenieurassistentin an der Schule f. techn. Assistenzberufe, Siemens AG Erlangen
• 1981 – 1984: Siemens AG: Projektierung von Antriebs- und Steuereinrichtungen von Walzwerken
• 1985 – 1989: Siemens AG, Health Care: Entwicklung und Einführung von Anwendungssystemen, Beratung und Betreuung der Anwender
• 1994 – 2002: BLITZ Internet Service GmbH: Projektleitung und Programmierung von Anwendungssystemen in C++, Projektleitung der Internet-Projekte; Datendesign und Programmierung von eShops und Webseiten
• 2002 – 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am ihb im Projekt FlexNow (davon seit 2008 Geschäftsführerin)
• Ab 1.1.2017 Vorstand: Institut für Hochschulsoftware Bamberg eG (i. G.)
Forschungsschwerpunkte Authentifizierung und Autorisierung insb. Rollenbasierte Zugriffskontrollmodelle sowie das Auffinden von Rollen anhand von Aufgaben unterstützt durch SOM
Publikationen Beitrag in Forschende Frauen 2010 an der Universität Bamberg
Thema der Dissertation Ein Zugriffskontrollmodell für aufgabenbezogene Rollen (Disputation 10. Juli 2015)
Stefanie Plaha

Stefanie Plaha

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiterin im Projekt CEUS seit 2014.
Schulabschluss Mittlere Reife
Beruflicher Werdegang • 1996 – 1999 Ausbildung als Fotografin bei Foto Schwarzenbach, Hof
• 1999 – 2001 Fotografin bei Foto Schwarzenbach, Hof
• 2001 – 2004 Ausbildung zur Fachinformatikerin/Systemintegration bei Atelier Goldner Schnitt, Münchberg
• 2004 – 2014 Fachinformatikerin bei Atelier Goldner Schnitt, Münchberg
• Seit 2014 Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung und Datenbankanwendung
Dipl.-Inf. Univ. Achim Ulbrich-vom Ende

Dipl.-Inf. Univ. Achim Ulbrich-vom Ende

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter im Projekt CEUS seit 1998.
Studium Diplom Informatik an der Universität Erlangen-Nürnberg
Beruflicher Werdegang • 1998 Software-Entwickler im Bereich Datenhaltungssysteme bei der DATEV e. G.
• Ab Nov. 1998 Wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Bamberg im Projekt CEUS
• Seit 2004 Wiss. Mitarbeiter am Wissenschaftlichen Institut für Hochschulsoftware der Universität Bamberg
• Seit 2008 Geschäftsführer der Abteilung Führungsinformationssysteme am Wiss. Institut für Hochschulsoftware der Universität Bamberg
Forschungsschwerpunkte • Datenbanksysteme
• Temporale Datenhaltung
• Data-Warehousing
• Data-Warehouse-Systeme im Hochschulwesen
• Informationsqualität
Lehrveranstaltungen Arbeitsgemeinschaft Data-Warehouse-Systeme (1999 – 2004)
Publikationen • Using Materialized Views to Speed Up Data Warehousing
• Concurrent Warehouse Maintenance without Compromising Session Consistency
• XML – Extensible Markup Language
• Konzeption eines Data Warehouse-Systems für Hochschulen
• Using the Conceptual Data Models of the Operational Information Systems for the Construction of Initial Data Warehouse Structures
• CEUS- Entwicklung eines Data Warehouse-Systems für die bayerischen Hochschulen
• Deriving Initial Data Warehouse Structures from the Conceptual Data Models of the Underlying Operational Information Systems
• Konzeption eines Data Warehouse-Systems für Hochschulen
• Data Warehouse leicht verständlich
• Grundlagen des Data Warehousing: Modellierung und Architektur
• CEUS – Ein Data-Warehouse-System für die bayerischen Hochschulen – Architektur – Vorgehensweise – Modellierung
• Developing Data Warehouse Structures from Business Process Models
• Business Process Oriented Development of Data Warehouse Structures
• Architekturkonzept eines verteilten Data Warehouse-Systems für das Hochschulwesen
• Besprechung des Arbeitskreises 5.10.4 „Modellierung und Nutzung von Data Warehouse- Systemen“
• Semantisches Data Warehouse-Modell (SDWM) – ein konzeptuelles Modell für die Erstellung multidimensionaler Datenstrukturen
• Case Study – Building a Data Warehouse for Higher Education in the Course of Microstrategy University Program
• Identifikation und Anwendung semantischer Modellbausteine für Managementsichten
• Architekturkonzept eines verteilten Data-Warehouse-Systems für das Hochschulwesen
• JDW-Toolsuite (Java-basierte Data-Warehouse-Toolsuite)
• Verteilte Informationssysteme auf der Grundlage von Objekten, Komponenten und Agenten
• Datenschutz und Datensicherheit in einem landesweiten Data-Warehouse-System für das Hochschulwesen
• Visual Specification of Multidimensional Queries based on a Semantic Data Model
• Datenschutz und Datensicherheit in einem landesweiten Data-Warehouse-System für das Hochschulwesen
• Synergieeffekte zwischen Data Warehousing, OLAP und Data Mining – Eine Bestandsaufnahme.
• Allocating Resources More Effectively in Higher Education
• Mehr Intelligenz an Bayerns Hochschulen
• BI-Lösungen zur leistungsorientierten Steuerung im Hochschulwesen
• Teil 1 – BI für das Hochschulwesen
• Teil 2 – Nutzungs- und Betriebskonzept
• Einsatz von Recommender-Systemen zur personalisierten Informationsversorgung im Standardberichtswesen von Data-Warehouse-Systemen
• Architektur von Data-Warehouse-Systemen
Thema der Dissertation Abbildung und Darstellung von zeitlichen Veränderungen in Data-Warehouse-Systemen
Dipl.-Wirtsch.Inf. Univ. Tim-Oliver T. Förtsch

Dipl.-Wirtsch.Inf. Univ. Tim-Oliver T. Förtsch

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter im Projekt CEUS seit 2004.
Studium Diplom Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 1999 – 2004 Geschäftsführer der eigenen selbständigen Einzelunternehmung
• 2001 – 2003 Web Application Engineer bei der i-masco GmbH
• Ab 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bamberg im Projekt CEUS
Forschungsschwerpunkte • Business Intelligence
• Data Warehousing / Data-Warehouse-Architekturen
• Data Mining
• Datenbanksysteme
Publikationen • Fünf Jahre produktiver Einsatz eines mandantenfähigen Data-Warehouse-Systems für die bayerischen Hochschulen – Erkenntnisse zu SaaS bei Data-Warehouse-Systemen für das Hochschulmanagement.
• Einsatz von Recommender-Systemen zur personalisierten Informationsversorgung im Standardberichtswesen von Data-Warehouse-Systemen.
• Ein mandantenfähiges Data-Warehouse-System für die bayerischen Fachhochschulen – Anforderungen, Konzeption und Realisierung.
Thema der Dissertation Unterstützung der Anfragekomponenten eines Data-Warehouse-Systems durch eine ontologiebasierte Repräsentation der Data-Warehouse-Datenbasis
Dr. Matthias Wolf

Dr. Matthias Wolf

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter in der Lehre (im Projekt CEUS) seit 2007 (2014).
Studium 2000 – 2006 Studium der Wirtschaftsinformatik (Diplom) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 2007 – 2014 Wiss. Mitarbeiter in der Lehre am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung und Datenbankanwendung
• Ab 2014 Wiss. Mitarbeiter im Projekt CEUS
Forschungsschwerpunkte • Modellierung betrieblicher Informationssysteme
• Service-orientierte Architekturen auf Basis des Architekturstils REST
• Flexibilität in Geschäftsprozessen
Lehrveranstaltungen • Bachelorstudium: Anwendungspakete (AWP), Grundlagen betrieblicher Informationssysteme (GbIS), Datenmanagementsysteme (DMS), Modellierung betrieblicher Informationssysteme (MobIS)
• Masterstudium: Fortgeschrittene Anwendungssysteme zur Daten-, Informations- und Wissensverarbeitung (EbIS-1), Architekturen von Datenbanksystemen und von datenbankbasierten Anwendungssystemen (EbIS-3)
• Virtuellen Aus- und Weiterbildungsstudiengang Wirtschaftsinformatik (VAWi): Datenmanagement, Data-Warehouse-Systeme, Modellierung von Systemen und Prozessen
• Weitere Veranstaltungen: SQL-Tutorium für Anfänger, SQL-Tutorium für Fortgeschrittene, FreakIT-Schülerworkshop „Data Warehousing – Tauchen in multidimensionalen Datenwelten“
Publikationen • Geschäftsprozessmodellierung
• RESTful SOA zur Automatisierung von Geschäftsprozessen – Ein modellbasierter Ansatz
• Ein Ansatz zur modellbasierten Weiterentwicklung von Anwendungssystemen
• Geschäftsprozessorientierte Systementwicklung – Von der Unternehmensarchitektur zum IT-System
• Modellbasierte Spezifikation von RESTful SOA auf Basis flexibler SOM-Geschäftsprozessmodelle
• Vom SOM-Geschäftsprozessmodell zur vollständig dokumenten-orientierten RESTful SOA – Ein modellbasierter Ansatz
• Spezifikation von funktionalen und nichtfunktionalen Systemanforderungen auf Basis von Geschäftsprozessmodellen
• Erweiterung einer Geschäftsprozessmodellierungssprache zur Stärkung der strategischen Ausrichtung von Geschäftsprozessen
• Modellbasierte Spezifikation von RESTful SOA auf Basis von Geschäftsprozessmodellen
Thema der Dissertation Modellbasierte Spezifikation von RESTful SOA auf Basis flexibler SOM-Geschäftsprozessmodelle
Christian Ott, M.Sc.

Christian Ott, M.Sc.

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter im Projekt CEUS seit 2014.
Studium • Bachelor in Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) an der Universität Bamberg
• Master in Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 2008 – 2012 Werkstudent bei SHP Sandtner, Hamilton & Partner GmbH in Frankfurt
• 2012 – 2013 Studentische Hilfskraft an der Universität Bamberg (VAWi, ITfL-Service)
• Ab 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bamberg am Lehstuhl SEDA im Projekt CEUS
Forschungsschwerpunkte • Data Warehousing
• Datenanalysen
• Prognosen
• Webdesign
Thema der Dissertation Erweiterung eines DWH-Systems um fachanwendergerechte Prognosefunktionalität
Valentin Barth, B.Sc.

Valentin Barth, B.Sc.

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter in der Lehre seit 2016.
Studium 2011 – 2016: Studium zum Bachelor of Science im Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg
Seit 2016: Studium zum Master of Science im Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 2014 – 2016: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl SEDA an der Universität Bamberg (Tutor für das Fach „Grundlagen betrieblicher Informationssysteme“)
• Seit 2016: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl SEDA an der Universität Bamberg
Lehrveranstaltungen • Grundlagen betrieblicher Informationssysteme
Thomas Joscht, M.Sc.

Thomas Joscht, M.Sc.

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter im Projekt CEUS seit 2012.
Studium Bachelor of Applied Computer Science (B.Sc.) an der Universität Bamberg
Master of Applied Computer Science (M.Sc.) an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 2001 – 2003 Elektrotechnischer Assistent bei der Siemens Technik Akademie Erlangen
• 2006 – 2007 Techniker bei der Lunz Computersysteme AG
• 2007 – 2008 Hilfswissenschaftler im Rechenzentrum der Universität Bamberg
• 2008 – 2012 Werkstudent bei der Siemens AG in Erlangen
• Ab 2012 Wiss. Mitarbeiter an der Universität Bamberg im Projekt CEUS
Forschungsschwerpunkte • Softwareentwicklung in C# & Java
• Webentwicklung in PHP, ASP.NET & .NET Core
• Technische Realisierung von Verteilten Systemen (WS, WCF)
• Data Warehouse & Business Intelligence Lösungen
• Datenbankmanagementsysteme & SQL
Publikationen • Gruppen-basierter Dienst zum Austausch von Nachrichten
• Entwicklung eines Netzwerkkonfigurationssystems in .Net 4
Thema der Dissertation Data Warehouse Management
Tobias Kiehl, M.Sc.

Tobias Kiehl, M.Sc.

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter im Projekt CEUS seit 2012.
Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Pforzheim (Diplom FH)
Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg (M. Sc.) und der Oklahoma State University (OSU), Oklahoma, USA
Beruflicher Werdegang • 2006 DaimlerChrysler AG: Projektmanagement im Entwicklungszentrum Sindelfingen für den CLK-Nachfolger (Baureihe 207)
• 2007 Bosch Power Tools China Co. Ltd.: Projektmanagement in der Entwicklungsabteilung für Elektrowerkzeugzubehör in Hangzhou, China
• 2009 BMW AG: Diplomarbeit zur standortübergreifenden Kostenoptimierung im Werkzeugwesen.
• 2009 – 2010 Selbstständig: Einführung eines Messe-Management-Systems für den FAV Pforzheim.
• 2009 – 2012: Wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Bamberg (SEDA, IAWS, GdI)
• Seit 2012 Wiss. Mitarbeiter am Wissenschaftlichen Institut für Hochschulsoftware der Universität Bamberg im Projekt CEUS, Bereich Kosten- und Finanzrechnung
Forschungsschwerpunkte • Kosten- und finanzrechnungsbezogene Data-Warehouse-Systeme
• Entwicklung und Reengineering von Data-Warehouse-Systemen
• ETL-Prozesse und -Werkzeuge
• Domänenspezifische Sprachen
• Metamodellierung
Lehrveranstaltungen • Data-Warehouse-Systeme (VAWi)
Publikationen • Wiederverwendung von Geschäftsprozessmodellen durch Referenzmodellierung mit der SOM-Methodik.
• Integration von Anwendungssystemen im Hochschulbereich am Beispiel der Campus-Management-Systeme FlexNow und UnivIS (Masterarbeit).
• Standortübergreifende Optimierung der Wirtschaftlichkeit der Werkzeugaufbereitung von Zerspanungswerkzeugen am Beispiel der BMW AG (Diplomarbeit).
Nikolina Bader, M.Sc.

Nikolina Bader, M.Sc.

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiterin in der Lehre seit 2015.
Studium Bachelor of Science im Studiengang Internationale Beziehungen (B.Sc.) an der Universität für National- und Weltwirtschaft in Sofia, Bulgarien
Bachelor of Science im Studiengang Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) an der Universität Bamberg
Master of Science im Studiengang Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 2009 – 2012 Studentische Hilfskraft an der Universität Bamberg (forFlex, VAWi)
• 2013 Studentische Hilfskraft bei NEPS
• Seit 2015 Wiss. Mitarbeiterin an der Universität Bamberg am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung und Datenbankanwendung der Universität Bamberg
Forschungsschwerpunkte • Modellierung betrieblicher Informationssysteme
• Unternehmensarchitekturen
• Geschäftsprozessmanagement
Lehrveranstaltungen • Grundlagen betrieblicher Informationssysteme
• Modellierung betrieblicher Informationssysteme
• VAWi Methoden der Systementwicklung
Dipl.-Wirtsch.Inf. Adrian Hub

Dipl.-Wirtsch.Inf. Adrian Hub

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter im Projekt CEUS seit 2014.
Studium Diplom Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 2004 – 2005 Studentische Hilfskraft, Lehrstuhl für Medieninformatik, Universität Bamberg
• 2007 – 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für Medieninformatik, Universität Bamberg
• Seit 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bamberg im Projekt CEUS
Forschungsschwerpunkte • Data-Warehouse-Systeme
• Datenbankmanagementsysteme & SQL
Dr. Björn-Christopher Witte

Dr. Björn-Christopher Witte

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter im Projekt CEUS seit 2012.
Studium • Philosophy & Economics (B.A.) an der Universität Bayreuth
• European Economic Studies (M.A.) an der Universität Bamberg
• Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 2011 Economic Risk Analyst an der Bank of England, London, U.K.
• 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Volkswirtschaft, insb. Wirtschaftspolitik und am Lehrstuhl für Volkswirtschaft, insb. Finanzwissenschaft, der Universität Bamberg.
• Ab 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt CEUS
Forschungsschwerpunkte • Agenten-basierte Simulationsmodelle
Publikationen • Fundamental traders‘ ‘tragedy of the commons’: Information costs and other determinants for the survival of experts and noise traders in financial markets.
• The potential of agent-based simulation for decision supportin politics: The case of multicultural societies.
• Improving the support for investment decisions using the system dynamics methodology.
• Temporal information gaps and market efficiency: a dynamic behavioral analysis
• Disclosure requirements, the release of new information and market efficiency: new insights from agent-based models
Thema der Dissertation Using Agent-Based Modeling to Explore Financial Market Dynamics and the Potential for Regulation
Dipl.-Wirtsch.Inf. Univ. Markus Plaha

Dipl.-Wirtsch.Inf. Univ. Markus Plaha

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter im Projekt CEUS seit 2000.
Studium • 1995 – 2000: Diplom Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • Seit 2000: wiss. Mitarbeiter an der Universität Bamberg im Projekt CEUS
Forschungsschwerpunkte • Datenschutz und Datensicherheit in Data-Warehouse-Systemen
Lehrveranstaltungen • 2000 – 2004: Arbeitsgemeinschaft „Data-Warehouse-Systeme“
Publikationen • MicroStrategy Customer Success Story
• BI für das Hochschulwesen
• Nutzungs- und Betriebskonzept
• Visual Specification of Multidimensional Queries based on a Semantic Data Model
• Datenschutz und Datensicherheit in einem landesweiten Data-Warehouse-System für das Hochschulwesen
• Modellierung betrieblicher Informationssysteme – MobIS 2002
• Verteilte Informationssysteme auf der Grundlage von Objekten, Komponenten und Agenten
• Architekturkonzept eines verteilten Data-Warehouse-Systems für das Hochschulwesen
• JDW-Toolsuite (Javabasierte Data-Warehouse-Toolsuite)
• Case Study – Building a Data Warehouse for Higher Education in the Course of Microstrategy University Program
• Architekturkonzept eines verteilten Data Warehouse-Systems für das Hochschulwesen
• CEUS – Ein computerbasiertes Entscheidungsunterstützungssystem für die bayerischen Hochschulen
Simone Wismer, M.Sc.

Simone Wismer, M.Sc.

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiterin im Projekt FlexNow seit 2014.
Studium Angewandte Informatik (B. Sc.), Otto Friedrich Universität Bamberg (2008-2011)
Angewandte Informatik (M. Sc. ), Otto Friedrich Universität Bamberg (2011-2014)
Beruflicher Werdegang • 2014 – 2016: Otto Friedrich Universität Bamberg, (ihb, Abt. FlexNow), Wissenschaftl. Mitarbeiterin
• Seit 2017: Institut für Hochschulsoftware, Bamberg, Senior Software Engineer
Forschungsschwerpunkte • Softwareentwicklung
• Datenbanksysteme
Publikationen • Integrale Gestaltung von Geschäftsprozessen und Anwendungssystemen in Dienstleistungsbetrieben am Beispiel von Hochschulen
• Gestaltung der überbetrieblichen Integration von Anwendungssystemen am Beispiel einer Hochschulkooperation
Andreas Steffan, M.Sc.

Andreas Steffan, M.Sc.

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter in der Lehre seit 2014.
Studium 2008 – 2012: Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg
2012 – 2014: Masterstudium Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg
Beruflicher Werdegang • 2010: Tutor für „Algorithmen und Datenstrukturen“ am Lehrstuhl für Medieninformatik der Universität Bamberg
• 2010 – 2011: Hilfskraft am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung und Datenbankanwendung der Universität Bamberg im Rahmen des Projekts forFLEX
• 2012: Tutor für „Web-Engineering“ am Lehrstuhl für Medieninformatik der Universität Bamberg
• Seit 2014: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung und Datenbankanwendung der Universität Bamberg
Forschungsschwerpunkte • System- und Softwareentwicklung
• Data-Warehouse-Systeme
• Serviceorientierte Architekturen
• Modellierung von Systemen und Prozessen
• Modellgetriebene Softwareentwicklung
Lehrveranstaltungen • Datenmanagementsysteme
• Entwicklung betrieblicher Informationssysteme 2
• Modellierung betrieblicher Informationssysteme
• SQL-Tutorium für Fortgeschrittene
• VAWi Datenmanagement
• WI-Projekt
Thema der Dissertation Entwicklung von Anwendungssystemen zur Laufzeit – zielorientierte Spezifikation von Vorgangsobjekten während der Durchführung von Geschäftsprozessen
Dipl.-Wirtsch.Inf. Univ. Patrik Budenz

Dipl.-Wirtsch.Inf. Univ. Patrik Budenz

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiter im Projekt FlexNow seit 1998.
Studium Diplom Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg (1992-1998)
Fotografie an der Neuen Schule für Fotografie Berlin (2007-2009)
Beruflicher Werdegang • 1995-1998 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Seda im Projekt FlexNow
• 1998-2016 Wiss. Mitarbeiter an der Universität Bamberg im Projekt FlexNow (zunächst beim Lehrstuhls Seda, später im ihb)
• Seit 2007 freiberuflicher Web- & App-Entwickler
• Seit 2009 freiberuflicher Fotograf
• Seit 2017 Senior Software Architect am Institut für Hochschulsoftware Bamberg e.G.
Forschungsschwerpunkte • Internetbasierte Anwendungssysteme
Publikationen • Quaestiones medico-legales – Hinter den Kulissen der Rechtsmedizin
• Post Mortem
• Fotografisches Handeln – Subjektive Überformung von fotografischen Repräsentationen der Wirklichkeit
Preise New York Photo Award, Student Photo Book, 2009
Dipl.-Inf. Univ. Julia Ringler

Dipl.-Inf. Univ. Julia Ringler

Lehrstuhltätigkeit Mitarbeiterin im Projekt CEUS seit 2004.
Studium Diplom-Informatik an der Universität Erlangen-Nürnberg
Beruflicher Werdegang • 1997-1998 Wissenschaftliche Angestellte am Bayerischen Forschungszentrum für Wissensbasierte Systeme (FORWISS)
• 1998-2003 Data Warehouse Consultant im Bereich Business Intelligence & Warehouse bei der ORACLE Deutschland GmbH
• 2003-2004 Data Warehouse Consultant und Trainerin bei der it-innovations GmbH
• Ab 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bamberg im Projekt CEUS
Forschungsschwerpunkte • Data Warehousing
• Datenbanksysteme
Publikationen • Ein mandantenfähiges Data-Warehouse-System für die bayerischen Fachhochschulen – Anforderungen, Konzeption und Realisierung

Institut

Bereits 1994 initiierte Prof. Dr. Sinz studienbegleitende Prüfungsordnungen an der Universität Bamberg. Parallel dazu wurde an dessen Lehrstuhl das Prüfungsverwaltungssystem FlexNow realisiert, um das Prüfungsamt bei der steigenden Anzahl von Einzelprüfungen zu unterstützen. Seit diesem Zeitpunkt entwickelte sich FlexNow von einem Prototyp zu einer Standardsoftware für das Prüfungswesen und ist derzeit an 14 Hochschulen im produktiven Einsatz.

Die erweiterte Autonomie der Hochschulen und die Notwendigkeit einer zukunftsweisenden Neugestaltung des Hochschulsystems erfordern weitreichende Entscheidungen seitens der Hochschulen und der Länder. Um den damit verbundenen Informationsbedarf zu decken, wurde in Bayern 1998 das Projekt CEUS ins Leben gerufen. Hierbei wurde das Data-Warehouse-Konzept als flexible Auswertungsplattform für entscheidungsrelevante Daten auf den Hochschulbereich übertragen. Auch hier übernahm der Lehrstuhl unter Leitung von Prof. Dr. Sinz eine Vorreiterrolle in Deutschland. Mittlerweile wird CEUS an allen staatlichen bayerischen Hochschulen und am bayerischen Wissenschaftsministerium für Auswertungen genutzt.

Aufgrund der gestiegenen Mitarbeiterzahl (bis 2002 insgesamt 11 Mitarbeiter) und der Ausweitung des Tätigkeitsspektrums (z. B. Übernahme des vollständigen Systembetriebs für einzelne Hochschulen) wurde eine neue Organisationsform notwendig. Daher wurde im Jahr 2003 für die beiden Drittmittelprojekte FlexNow und CEUS das Wissenschaftliche Institut für Hochschulsoftware der Universität Bamberg (ihb) gegründet.

Das ihb befasst sich, gemäß dem Motto aus der Hochschule für die Hochschule, mit der Entwicklung effizienter Softwarelösungen für den Hochschulbereich. Diesem Motto liegt die Überzeugung zugrunde, dass es für den Hochschulbereich eine Softwarelösung aus einer Hand nicht geben wird und aus diesem Grund ein Best-of-Breed-Ansatz zu wählen ist. Das ihb unterstützt die Hochschulen dabei, selbst Kompetenzen für die Konzeption, Nutzung und den anhaltenden Betrieb ihrer Software-Landschaft aufzubauen. Aus diesem Grund nimmt am ihb neben Konzeption und Entwicklung der Systeme auch deren Einführung und die Unterstützung des Betriebs einen breiten Raum ein.

Ihnen, Herr Prof. Dr. Sinz, als Vater der beiden Projekte gilt unser besonderer Dank! Wir hoffen, dass Sie uns auch zukünftig mit Rat und Tat zur Seite stehen!

CEUS

CEUS

Derzeit sind folgende Mitarbeiter bei CEUS beschäftigt:‎

Mit dem Ruhestand von Herrn Prof. Dr. Sinz und der damit verbundenen Auflösung des Instituts wurde die Universität Bamberg vom bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kunst, Wissenschaft und Kultur mit der künftigen Betreuung von CEUS beauftragt. Hierzu wird an der Universität Bamberg eine Kompetenz- und Servicestelle CEUS als zentrale staatliche Einrichtung für alle bayerischen Hochschulen eingerichtet.‎

FlexNow

FlexNow

Derzeit sind folgende Mitarbeiter bei FlexNow beschäftigt:‎

Mit dem Ruhestand von Herrn Prof. Dr. Sinz und der damit verbundenen Auflösung des Instituts wurde der Bereich, der FlexNow betreut, als Genossenschaft Institut für Hochschulsoftware Bamberg eG ausgegründet. Durch die Wahl der Organisationsform Genossenschaft erhalten die FlexNow-nutzenden Hochschulen die Möglichkeit sich an dem ausgegründeten Unternehmen zu beteiligen.‎